FAQ

Auf dieser Seite finden Sie eine Liste häufig gestellter Fragen. Sollte Ihre Fragen oder Ihr Anliegen nicht adressiert werden, dürfen Sie uns gerne kontaktieren.

Allgemeine Fragen

Die Software darf mit einer Lizenz auf maximal 3 Rechnern eines Haushaltes parallel installiert und genutzt werden. Soll auf mehr als 3 Rechnern eines Haushaltes die Software genutzt werden, so müssen weitere Lizenzen erworben werden.

Derzeit gibt es noch keine Version von CLeVer für Mobilgeräte (Smartphones oder Tablets). Eine Mobilversion von CLeVer ist eine völlig neue Software, die individuell entworfen und programmiert werden muss, dies bedeutet sehr viel zusätzlichen Aufwand. Für die Desktopversionen (Windows, Mac und Linux) sind noch zahlreiche Erweiterungen und Verbesserungen geplant, die im Moment eine höhere Priorität haben.

Für die Zukunft planen wir auch eine Version für Smartphones und Tablets. Auf welchem Weg und wann sich das realisieren lässt, ist noch offen.

Betriebssysteme: Windows 7/8/10
Mac OS X ab 10.8
Linux: getestet unter Ubuntu, openSuse (nur 64-bit)
Prozessor: min. 1 GHz
Arbeitsspeicher: min. 512 MB
Festplatte: min. 250 MB, CD/DVD-LW

Diese Systemvoraussetzungen beziehen sich auf die neuste Version. Unter Download können auch ältere Versionen von CLeVer heruntergeladen werden die auch ältere Betriebssysteme unterstützen, wie z.B. Windows XP, 32-bit Linux Versionen, ... Für diese Betriebssysteme wird jedoch kein aktiver Support mehr geleistet.

Nein, entgegen anderslautenden Nachrichten sind CLeVer und BibleWorkshop zwei vollkommen verschiedene Programme, die nichts miteinander zu tun haben.


Fragen zu Modulen

Für die nahe Zukunft sind weitere neue Module geplant, u.a.

1. Neue Kommentare

  • Ger de Koning: Die NT-Kommentar-Reihe ist noch unvollständig. Römer bis Offenbarung sind bereits in CLeVer. Es fehlen derzeit noch die Evangelien und die Apostelgeschichte. Es wird daran gearbeitet, im Lauf des Jahres 2016 das ganze NT vollständig zu haben.
  • Weitere Kommentare sind in Planung

2. Studienhilfen und Lexika

  • Zwei englische Strong-Lexika, zur NASB und zur KJV
  • Weitere Ergänzungen zum "Erweiterten Strong-Lexikon" (deutsch)
  • Ein Bibellexikon ist in Planung

3. Andachtsbücher in Planung

  • Leben ist mehr
  • MacDonald: Licht für den Weg
  • Spurgeon: Auf dein Wort

Nein, externe Module können nicht importiert werden. Das hat mehrere Gründe.

1.  Der CLV-Verlag möchte für gute Bibelliteratur stehen. Daher sollen für CLeVer - soweit wir es beurteilen können - nur empfehlenswerte Module zum Bibelstudium angeboten werden. Eine gewisse "Bandbreite" ist dabei natürlich unumgänglich; wir erheben keinen Absolutheitsanspruch und sind für Ergänzungen jederzeit aufgeschlossen. CLeVer ist als geschlossenes System konzipiert, um unerwünschte Inhalte zu vermeiden. Das sind aus unserer Sicht: bibelkritsches Material, unrechtmäßige Kopien, die Apokryphen, unzuverlässige Übersetzungen, der Koran und anderes.

2.  Leider ist dadurch auch der Import von wertvollem Material, z.B. von Modulen für BibleWorkshop nicht möglich. Das bedauern wir. Soweit möglich und für CLeVer sinnvoll, bemühen wir uns um geeignete Lizenzen.

3.  CLeVer soll auch in Zukunft ständig erweitert werden. Dazu ist geplant, in Abständen per Download kostenlose Programm-Updates und weitere kostenfreie sowie kostenpflichtige Module zur Verfügung zu stellen. Wünsche und Angebote dazu werden wir gern prüfen.

Selbstverständlich, denn alle CLeVer-Inhalte liegen als Module vor. Die Version 2.0 enthält einen Shop, in dem alle vorhandenen Module übersichtlich angezeigt werden, sowie neue heruntergeladen und automatisch installiert werden können.

Download und Installation werden vom CLeVer-Shop aus über die CLV-Webseite durchgeführt. Neue Module und Updates werden bei bestehender Internetverbindung automatisch angezeigt, so dass der User auswählen kann, welche Module er installieren oder updaten will. Die meisten Module sind  kostenlos. Bei kostenpflichtigen Modulen wird der Bezahlvorgang ebenfalls über die Webseite abgewickelt. Auch eine Deinstallation nicht benötigter Module ist möglich.

Weitere kostenlose und kostenpflichtige Module sind in Vorbereitung. Nach Fertigstellung werden sie sukzessive zum Download angeboten.

Nach mehrfachen Beratungen hat sich der CLV-Verlag als Herausgeber von CleVer entschieden, dass darin keine „kommunikativen Bibelübersetzungen“ (Bibelübertragungen) aufgenommen werden sollen. Die Entscheidung dazu ist uns nicht leicht gefallen. Folgende Gründe haben uns dazu bewogen:

1.   In Wikipedia werden die Ziele einer kommunikativen Übersetzung wie folgt, beschrieben:
„Mit dem Begriff kommunikative Übersetzung bezeichnet man einen Typ von Übersetzung, der die Kommunikationswirksamkeit zur ersten Norm nimmt, also das Verständnis des Rezipienten bzw. die "Wirkungstreue".  Man spricht auch von „dynamischer“, „funktionaler“ und „kommunikativer“ „Äquivalenz“, womit eine Gleichwertigkeit von Ziel- und Ausgangstext hinsichtlich gleicher „kommunikativer Werte“ (gleichwertige kommunikative Wirkung bzw. Funktion), nicht notwendig auch gleicher Bedeutung (Sinntreue) gemeint ist.  Ausdrücke, die in der Zielsprache uneindeutig gebraucht werden, werden bei diesem Übersetzungstyp vermieden. Das verunmöglicht oft Formulierungen, die der Satzstruktur oder der Semantik der Einzelworte des Ausgangstexts parallel bleiben („formale Äquivalenz“). Derartige „wörtlichere“ Bedeutungen werden hin und wieder ergänzend beigegeben.“  Soweit das Zitat aus Wikipedia.

2.    Demnach liegt kommunikativen Bibelübersetzungen ein ganz anderes Übersetzungskonzept zu Grunde, das sich nur noch begrenzt an Form und Wortlaut der Grundtexte (hebräisch bzw. griechisch) orientiert, sondern versucht, beim Leser die gleiche Wirkung hervorzurufen, wie der Übersetzer meint, dass es bei den ursprünglichen Lesern/Hörern der Fall gewesen sei. Ist der Übersetzer dabei nicht überfordert? Wie sicher kann er sein, zu wissen, was der Geist Gottes damals den Menschen sagen wollte bzw. heute sagen will?

3.    Wenn man dagegen bedenkt, dass der Geist Gottes den Wortlaut der Heiligen Schrift (in den Ursprachen und Originalmanuskripten) wörtlich inspiriert hat, dann muss es doch das Ziel sein, den Text so wörtlich und gleichzeitig so verständlich wie möglich wiederzugeben. Dabei ergibt sich natürlich auch eine gewisse Bandbreite bei der Wiedergabe des Bibeltextes. Uns erscheint der Ansatz der Übersetzer der alten Elberfelder Bibel von 1905 immer noch wegweisend. In ihrem Vorwort schreiben sie dazu:
... "Weil nun aber niemand die ganze Tragweite dieser Offenbarung (von Gottes Wort) zu erfassen vermag und oft in einem Satz ein das Verständnis des Übersetzers übersteigender Sinn verborgen liegt, der in einer freieren Übersetzung verloren geht, in einer genaueren hingegen durch eine tiefere Belehrung des Heiligen Geistes gefunden werden könnte, so ist es eine gebieterische Notwendigkeit, das Wort des Grundtextes gleichsam wie in einem Spiegel wieder hervorzubringen." ...
Eine genauere Bibelübersetzung zu lesen, erfordert sicher mehr Mühe, aber der Gewinn wird mit einem besseren Textverständnis reich belohnt. Die parallele Anzeige mehrerer Bibelübersetzungen nebeneinander kann dabei sicher eine Hilfe sein.

4.    Alle kommunikativen Übersetzungen arbeiten mehr oder weniger mit freier Wiedergabe und der Umschreibung von biblischen Begriffen, auch von solchen, die sich seit langem im christlichen Sprachgebrauch eingebürgert haben. Das erschwert sehr die Suche nach Begriffen und lässt solche Übersetzungen als zum Bibelstudium ungeeignet erscheinen.

5.    Wir möchten den Benutzern von CleVer fortlaufendes Bibellesen und Bibelstudium nahebringen. Daher haben wir den CleVer-Bildschirm bewusst in die 3 Bereiche unterteilt: den Bibeltext, die Fußnoten/Anmerkungen sowie die Erklärungen bzw. Kommentare. Letztere sind erkennbar Menschenwerk, können aber zum Verständnis der Bibel mithelfen.

Wikipedia nennt u.a. folgende Beispiele für "kommunikative Bibelübersetzungen"

  • Hoffnung für alle (HFA)
  • Neue evangelistische Übersetzung (NeÜ)
  • Neues Leben Bibel (NLB)
  • Gute Nachricht Bibel (GNT)
  • Neue Genfer Übersetzung (NGÜ)
  • Volxbibel

Um Bibelübersetzungen, Kommentare und andere Materialien in CleVer einbinden zu können, ist die Erlaubnis der Rechteinhaber (Lizenz) erforderlich. Die dazu notwendigen Verhandlungen dauern manchmal eine gewisse Zeit. In einigen Fällen konnten wir leider keine Lizenzen für CLeVer erhalten. Das trifft zu für die Luther-Übersetzung 1984 und die Elberfelder Bibel 2006, die wir gern aufnehmen würden.

Wir bemühen uns, neben älteren Standardübersetzungen, vor allem aktuelle und allgemein anerkannte Bibelübersetzungen in CLeVer einzubinden. Übersetzungen, die nur das NT umfassen oder lehrmäßige Besonderheiten aufweisen, werden nicht aufgenommen. Das Gleiche gilt natürlich für Übersetzungen, die in Text, Fußnoten oder Überschriften bibelkritische Tendenzen enthalten.

Mit CleVer möchten wir Menschen aller Altersstufen das Bibelstudium erleichtern. Nach wiederholten Beratungen hat sich der CLV-Verlag entschieden, keine Bibelübertragungen in das Programm aufzunehmen. Sie sind zum Bibelstudium nicht geeignet.


Fehler im Programm

Windows

Sollte der CLeVer Shop sich nicht mit dem Server verbinden können und der Status auf "Offline" bleiben, probieren Sie bitte zunächst Schritt 1. Sollte das Problem weiterhin bestehen, sollte Schritt 2 den Fehler endgültig beheben.

1. Im Microsoft Internet Explorer (nicht Firefox, Chrome, Opera etc.) https://clv.de öffnen. Danach CLeVer starten und den Shop öffnen.

2. Das Support-Paket von http://www.microsoft.com/en-us/download/details.aspx?id=5582 installieren.

Linux / Mac

Aufgrund eines Updates der SSL Verschlüsselung kann es sein, dass alte Versionen von CLeVer keine gesicherte Verbindung zum clv.de-Server herstellen können. In diesem Fall funktioniert auch die automatische Aktualisierung auf die neuste Version nicht.

Bitte laden Sie sich daher den neusten Installer herunter und installieren Sie die neuste Version von CLeVer manuell.  Mit der neusten Version kann CLeVer sich auch wieder ohne Probleme mit dem clv.de-Shop verbinden.


Strong-Nummern

James Strong (1822-1894) war ein amerikanischer Theologe. Er erstellte mit vielen Mitarbeitern eine Konkordanz aller hebräischen und griechischen Wörter, wie sie der damals im englischen Sprachraum am meisten verbreiteten Übersetzung, der "King James Version" (KJV) zugrunde lagen. Die KJV wurde erstmals 1611 herausgegeben. Überarbeitete Auflagen der KJV sind noch heute in Gebrauch.

Die von J. Strong erstellte Konkordanz ordnete alle hebräischen und aramäischen Wortwurzeln des AT und die griechischen des NT in alphabetischer Reihenfolge und versah sie mit fortlaufenden Nummern. Diese Nummern wurden dann den Worten der englischen KJV zugeordnet. So entstand eine englische Wortkonkordanz anhand der Nummerierung der hebräischen und griechischen Wörter. Sie wurde erstmals 1890 als Strong's Exhaustive Concordance of the Bible herausgegeben und immer wieder aufgelegt, zuletzt 2006. Durch Hinzufügen weiterer Informationen entstand das Strong-Lexikon. Es enthält über 8600 hebräische und mehr als 5500 griechische Worte mit Angaben zu ihrer Etymologie, Grammatik und den verschiedenen Bedeutungen.

Bibelübersetzungen, wie z.B. die KJV 1769, deren Worte eine Strong-Codierung besitzen, ermöglichen es auch Lesern, die keine tiefergehenden hebräischen oder griechischen Sprachkenntnisse haben, anhand der Nummern das zugehörige hebräische oder griechische Wort aufzufinden und seine Bedeutung kennen zu lernen. So wird es möglich, die Herkunft (Etymologie) eines Wortes, sein Bedeutungsspektrum und die Verwendung im Grundtext und in der betreffenden Bibelübersetzung zu studieren.

In CleVer sind 3 Bibelübersetzungen mit (weitgehend) korrekten Strong-Nummern enthalten. Es sind dies:

  • die englische KJV von 1769
  • die englische New American Standard Bible (NASB)
  • die deutsche Elberfelder Übersetzung, Edition CSV (2005)

Die Bibeln Elberfelder 1905, Schlachter 1951 und die russische Synodalbibel (1876) enthalten ebenfalls eine Strong-Codierung, die aber teilweise mit Fehlern behaftet ist. Wir haben diese Nummern trotzdem beibehalten, weil sie eine gewisse Hilfe darstellen. Das deutsche Strong-Lexikon in CLeVer bezieht sich auf die Elberfelder Übersetzung, Edition CSV, kann aber auch in Verbindung mit jeder anderen Bibelübersetzung verwendet werden, die Strong-Codierungen enthält.

Zurzeit bietet CLeVer ein deutsches Strong-Lexikon in 2 Versionen, einem kostenlosen Basis-Lexikon, das nur die Strong-Statistik enthält und einem kostenpflichtigen Erweiterten Lexikon, das auch Informationen zu Wortbedeutung, Etymologie und Grammatik beinhaltet. Letzteres kann im Shop heruntergeladen werden. An fortlaufender Fehlerkorrektur und weiteren Verbesserungen des Strong-Lexikons wird gearbeitet.

In naher Zukunft ist für CLeVer noch ein englisches Lexikon geplant. Das deutsche und das englische Lexikon enthalten dann beide einen allgemeinen Teil mit Worterklärungen, Grammatik, Etymologie usw. und einen speziellen Teil mit den Übersetzungsvarianten (Strong-Statistik) in der jeweiligen Sprache. Die Statistik bezieht sich beim deutschen Lexikon auf die Elberfelder CSV, beim englischen Lexikon wird sie sich auf die New American Standard Bible (NASB) beziehen. Beide Lexika können aber mit allen Bibeln benutzt werden, die eine Strong-Codierung besitzen.

Das deutsche Lexikon bietet sich für folgende deutschen Übersetzungen an: Elberfelder CSV (2005), Elberfelder 1905 und die Schlachter 1951. Die beiden letzteren enthalten allerdings auch Fehler in der Strong-Codierung.

Das englische Strong-Lexikon kann nach Veröffentlichung dann mit den englischen Übersetzungen: New American Standard Bible (NASB) und der King James 1769 verwendet werden.

Da die russische Synodalübersetzung ebenfalls über eine Strong-Codierung verfügt, kann sie  zusammen mit jedem der beiden Lexika verwendet werden, um das hebräische oder griechische Wort hinter dem russischen herauszufinden. Weil keine russische Strong-Statistik verfügbar ist, muss man mit den deutschen oder englischen Wortbedeutungen vorlieb nehmen.

 

Hier bieten sich mehrere Möglichkeiten an.

Wenn im unteren Bereich das Strong-Lexikon nicht angezeigt wird, öffnet sich beim Klick mit der linken Maustaste auf eine Strong-Nummer ein Popup-Fenster, in dem das zugrunde liegende hebräische oder griechische Wort mit sämtlichen Vorkommen, Bibelstellen und Übersetzungsvarianten angezeigt wird. Vorhandene Zusatzinformationen werden bei dem erweiterten Lexikon ebenfalls angezeigt.

Ist das Strong-Lexikon im unteren Bereich geöffnet, so werden alle vorhandenen Informationen dort dargestellt. Die einzelnen Übersetzungsvarianten sind wiederum verlinkt und die zugehörigen Bibelstellen können mit einem Mausklick in einem Popup-Fenster angezeigt werden. Von dort können sie durch einen Klick auf den gebogenen Pfeil in das Hauptfenster übernommen werden. Alternativ werden sie durch STRG + Linke Maustaste in einem separaten Fenster (Tab) dargestellt.

Als weitere Möglichkeit ist im Suchfenster die direkte Suche nach Strong-Nummern möglich. Dazu gibt man z.B. „H4325“ ein und erhält im Hauptfenster alle Stellen, in denen das hebräische „majim“ mit verschiedenen deutschen Worten wie: Wasser, Wasserquelle etc. übersetzt wurde, dazu in der Baumansicht eine komplette Statistik. Analog kann man natürlich auch im NT nach allen Vorkommen und Übersetzungsvarianten eines griechischen Wortes suchen.

Es versteht sich von selbst, dass zwar die Bedeutung der Strong-Nummern konstant ist, aber die Zuordnung für jede Bibelübersetzung unterschiedlich ausfällt. So besitzt die Elberfelder CSV nicht genau die gleiche Wortzuordnung wie z.B. die Schlachter 1951, was sich in der Kopfzeile der Bibelübersetzung in verschiedenen Trefferzahlen widerspiegelt. Ein eigenes Lexikon für jede Bibel ist aber nicht machbar. Daher werden im deutschen Strong-Lexikon immer die Vorkommen in der Elberfelder CSV angezeigt. Die Strong-Statistik im Baumbereich passt sich jedoch der aktuell angezeigten Übersetzung an.


Installation und Updates

Nach dem Einlegen der CLeVer-CD startet ein Installationsfenster. Klicken auf "Weiter" startet die Installation. Falls die Installation nicht automatisch startet oder wenn Sie die Mac- oder Linux-Version installieren wollen, suchen Sie auf der CD folgende Dateien und starten Sie sie per Doppelklick:

Windows:  clever-2.0.2.exe
Mac OS X:  clever-2.0.2.dmg
Linux:        clever-2.0.2

Im Booklet der CD ist ein Lizenzschlüssel eingedruckt, der während der Installation eingegeben werden muss. Er ist für max. 3 Rechner eines Haushaltes gültig.

Wenn bereits eine vorherige Version von CleVer auf Ihrem Rechner installiert ist, werden Sie gefragt, ob die aktuelle Version deinstalliert werden darf. Klicken Sie auf „Ja“ und bestätigen Sie damit die Deinstallation der alten Version. Wenn Sie Ihre Benutzerdaten behalten wollen, entfernen Sie das Häkchen vor „Auch Benutzerdaten löschen“ und klicken auf „Ja“. Die Vollzugsmeldung wird mit "Beenden" quittiert.

Nun beginnt die eigentliche Installation. Wenn Sie die Lizenzbedingungen gelesen haben und ihnen zustimmen, wird CleVer installiert. Auf dem folgenden Startbildschirm können Sie einzelne Optionen abwählen, indem Sie die entsprechenden Kreuze entfernen. Anschließend erhalten Sie die Möglichkeit, den Installationspfad von CleVer zu ändern. Wählen Sie einen neuen Pfad, wenn Sie CleVer in ein anderes Laufwerk oder Verzeichnis installieren wollen. Anderenfalls übernehmen Sie das Standardverzeichnis und klicken auf „Installieren“. Die nachfolgende Sicherheitsabfrage weist darauf hin, dass ein neuer Ordner erstellt wird und ist mit „Ja“ zu beantworten. Nach Abschluss der Installation klicken sie auf "Beenden". Sie können nun mit CLeVer arbeiten.

Schritt 1: Bestellung des Downloads auf clv.de

Legen Sie den CLeVer Download Artikel in den Warenkorb. Falls Sie noch kein clv.de- Kundenkonto besitzen, ist es im Bestellprozess empfehlenswert ein neues Kundenkonto anzulegen (anstatt als Gast zu bestellen), da Sie somit auch später die Möglichkeit haben kostenpflichtige Zusatzmodule zu bestellen.

Wenn die Bezahlung erfolgt ist, erhalten Sie eine Mail „Downloadlinks“. Hier klicken Sie auf den Link CLeVer und können dann im CLV-Shop direkt die neuste Version herunterladen. Bitte notieren Sie sich den ebenfalls angezeigten persönlichen Lizenzschlüssel für die Installation.

Schritt 2: Installation von CLeVer über die Download-Datei

  • Windows: Ein Doppelklick auf die heruntergeladene Datei startet die Installation.
  • Mac OS X: Nach einem Doppelklick auf die heruntergeladene Datei öffnet sich zunächst nur der Inhalt des Pakets. Danach ist ein weiterer Doppelklick auf das Bundle "CLeVer Installer" nötig.
  • Linux: Die heruntergeladene Datei muss zunächst als ausführbar markiert werden. Dies können Sie mit dem Dateimanager Ihrer Wahl oder über die Konsole mit dem Befehl "chmod +x clever-2.x.y" erledigen.

Arbeiten Sie mit der neuesten Version von CLeVer? Das können Sie überprüfen, in dem Sie unter dem CLeVer-Button die Info („Über“) aufrufen. Die aktuelle Version ist 2.3. Falls Ihre Version nicht aktuell ist, setzen Sie unter Einstellungen/Allgemein das  Kreuz bei "Updates automatisch installieren". CLeVer wird sich beim Neustart automatisch updaten. Falls das Update dennoch nicht funktioniert, können Sie auf der Download Seite den aktuellsten Installer herunterladen.

Wichtig: Aufgrund eines Zertifikatablaufs kann sich CLeVer 2.2.1 unter Linux und Mac teilweise nicht ordnungsgemäß mit dem CLV.de Server verbinden. In diesem Fall können Sie CLeVer nur mit dem Installer von der Download Seite neuinstallieren.

CLeVer enthält einen integrierten Shop, in dem alle installierten und verfügbaren Module angezeigt werden. Installierte Module sind mit einem Häkchen in einem grünen Quadrat dargestellt. Gibt es für ein bereits vorhandenes Modul ein Update/Aktualisierung, so wird das Quadrat orange angezeigt. Die Aktualisierung kann über den Button Aktualisieren in der rechten Seitenleiste unten durchgeführt werden. Sind neue Module vorhanden, so werden sie in dem Quadrat mit 9 Punkten und dem Pfeil "neu" angezeigt. Kostenlose Module können Sie sofort herunterladen.

Wenn Sie kostenpflichtige Module erwerben möchten, müssen Sie sich am Shop anmelden. Dazu klicken Sie den CLeVer-Button und rufen Einstellungen/Shop auf. Hier müssen Sie Ihre Anmeldedaten (E-Mail Adresse und Passwort) für Ihr clv.de-Konto angeben. Falls Sie noch keinen Account bei clv.de besitzen, besuchen Sie bitte zuerst clv.de und erstellen dort ein neues Benutzerkonto. Mit dem Button "Speichern" werden die Benutzerdaten gespeichert und CLeVer versucht sich automatisch mit dem clv.de-Server zu verbinden.

Die kostenpflichtigen CLeVer-Module sind auch als »Keycards« erhältlich! Die ideale Geschenkidee – sowie Möglichkeit des Weiterverkaufs (für Buchhändler etc.)!

Die »Keycards« enthalten auf der Rückseite ein Rubbelfeld, hinter dem sich ein Code verbirgt.

Und so werden sie eingesetzt:

1) Im CLeVer-Shop bei dem Modul auf »Kaufen« klicken
2) In dem sich öffnenden CLV.de-Warenkorb den frei gerubbelten Gutscheincode eingeben
3) Bestellprozess bis zum Ende durchführen
4) Modul in CLeVer downloaden

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